Die Aktiven

 

„Die Aktiven“ – ein Projekt zur Stärkung des ländlichen Raumes.

Das von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung - im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) - geförderte Modell- und Demonstrationsvorhaben „Soziale Dorfentwicklung“ wird durch Mitarbeiter*innen der Diakonie Riesa-Großenhain gGmbH umgesetzt.Es ist eines der wenigen ausgewählten Projekte bei einer Vielzahl von Interessenbekundungen. Dadurch erfährt der Ortsteil Zabeltitz in besonderer Weise eine aufwertende Stellung. Eines der Hauptziele des Projektes ist es, die infrastrukturellen Ressourcen, die der ländliche Raum bietet, zu analysieren und für die in der Region lebenden Menschen bestmöglich und effektiv nutzbar zu machen. Dem Ehrenamt wird im Rahmen des Projektes eine besondere Bedeutung beigemessen. Demographische Entwicklungen finden ebenfalls Berücksichtigung. Unter anderem geht es darum, dass sich die verschiedenen Generationen bewusster wahrnehmen und sich füreinander einsetzen.Niemand soll vergessen werden! Bei der Projektumsetzung greifen wir auf Erfahrungswerte des Gemeinwesens in Zabeltitz zurück. Die „GROSSE EMMA“ als soziales Kommunikationszentrum ist „Eine neue Mitte für das Dorf“ und für das Projekt ein wichtiger Ausgangs- und Kristallisationspunkt. Seit Jahren ist die Diakonie Riesa-Großenhain gGmbH mit den Bewohnern von Zabeltitz und den umliegenden Orten verbunden. Unser Seniorentreff in der „GROSSEN EMMA“ soll an dieser Stelle beispielhaft erwähnt werden. Die Diakonie Riesa-Großenhain gGmbH ist mit über 30 Einrichtungen und Diensten sowie über 500 hauptamtlichen Mitarbeitenden einer der größten sozialen Träger im Landkreis Meißen. Altenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe und verschiedene Beratungsdienste sind unsere Arbeitsbereiche für die Menschen in der Region. Nicht nur aus der Tradition heraus sind wir mit der Kirchgemeinde verbunden, sondern die Diakonie ist Wesens- und Lebensäußerung der Kirche. Im Rahmen des Projektes und der Gemeinwesenarbeit nutzen wir die vorhandenen Ressourcen der Ortschaft und erweitern dies mit der Einbindung der vor Ort tätigen Vereine und Institutionen kontinuierlich. Zum Gelingen des Projektes bauen wir auf die Unterstützung der Bewohner vor Ort, egal ob jung oder alt. Der Slogan „Gemeinsam sind wir stark!“ ist keine Neuerkenntnis!


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